Auf zum Festival der Jugend!

Von: http://www.festival-der-jugend.de/aufruf/
Meldet euch unter dkpol@gmx.de, wenn ihr mitfahren möchtet!

Aufruf zum Festival der Jugend 2015
Ende Mai dieses Jahres ist es wieder soweit! Vom 22.-25. Mai 2015 findet das Festival der Jugend im Jugendpark in Köln statt. Gemeinsam mit vielen Jugendlichen wollen wir feiern und diskutieren. Mit Konzerten, spannenden Workshops und aufregenden Sport- und Kulturangeboten wollen wir gemeinsam ein cooles Festival gestalten.

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GEMEINSAM DIE BEFREIUNG FEIERN

Aktionsinfotisch am 8. Mai am Pferdemarkt
Zu Musik und Erdbeerbowle lädt die DKP Oldenburg zum 70. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus ein. Von 17 – 20 Uhr wollen die GenossInnen mit Stelltafeln und Infotisch Flagge 8Maizeigen gegen Krieg und Faschismus. Livemusik mit Uisge, kühle, selbstgemachte Erdbeerbowle und eine Bierbankganitur sollen unserer Gäste zum verweilen, klönen und feiern einladen. Alle FreundInnen und GenossInnen, alle AntifaschistInnen und diejenigen, die mit uns den Tag lieber feiern als trauern wollen, sind aufgerufen vorbeizukommen.
8.Mai
Pferdemarkt in Oldenburg
17-20Uhr

Heraus zum 1. Mai: Solidarisch im Kampf gegen die Projekte des Kapitals

Bundesweiter Aufruf:

Heraus zum 1. Mai: Solidarisch im Kampf gegen die Projekte des Kapitals

Wir rufen auf zur Teilnahme an den 1.-Mai-Demonstration der Gewerkschaften.

Mit dem Motto „Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!“ organisieren der DGB und 1mai_clpseine Einzelgewerkschaften die Demonstrationen am diesjährigen Tag der Arbeit. Damit wird ein Fokus auf die sich rasant veränderte Arbeitswelt durch den intensiveren Einsatz von Computern und Netzen gesetzt. Stichworte sind Fabrik 4.0 oder Office 2.0. Dabei geht es aber weniger um die Gestaltung der Arbeit, sondern darum, die schon heute erkennbaren Folgen abzuwehren. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in den nächsten zehn bis 15 Jahren rund 50 Prozent aller Berufe und das Normalarbeitsverhältnis verschwinden werden. An dessen Stelle tritt dann unter anderem der Solo-Selbstständige, der um jeden Auftrag und in Konkurrenz zu anderen kämpfen muss und gleichzeitig nicht von seiner Arbeit leben kann. Die Bundesregierung unterstützt diesen Prozess mit finanziellen Mitteln in Millionenhöhe ohne auf die Folgen einzugehen.

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8. Mai-Konferenz der DKP

Am 2. Mai lädt der DKP-Parteivorstand zu einer Konferenz in Berlin anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung ein.

Das Motto der Konferenz: „8. Mai 2015: Tag der Befreiung vom Faschismus – der Kampf geht weiter! Rolle und Aufgaben der Kommunistischen Partei im antifaschistischen Kampf damals und heute.“
Wir freuen uns besonders zu der Konferenz Genossen der Kommunistischen Partei Russlands (KPRF) sowie Genossen Heinz Kessler, früherer DDR-Verteidigungsminister, Armeegeneral a.D., begrüßen zu können.

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ICH WAR NEUNZEHN

ICH WAR 19DIE TAGE ZWISCHEN KRIEG UND FRIEDEM
DEFA 1968, Regie Konrad Wolf

09. April
19.30 Uhr
Litfaß
Lindenstraße 57
Oldenburg

Konrad Wolf ist einer der wichtigsten Regisseure der DEFA. Mit Filmen wie STERNE (1959), DER GETEILTE HIMMEL (1964), ICH WAR NEUNZEHN (1968) und SOLO SUNNY (1980), die die jüngste deutsche Vergangenheit und Gegenwart auf die Leinwand bringen, wird er nicht nur national, sondern auch international ein
anerkannter Künstler. Seine filmische Sicht auf Deutschland ist geprägt durch seine Geschichte: Als 8-jähriger emigriert er mit seiner Familie nach Moskau, als 19-jähriger kehrt er in der Uniform der Roten Armee zurück. Als späterer Regisseur und Kulturfunktionär weicht er zwar nicht ab von seinen kommunistischen Idealen, blickt aber immer fragend auf die Welt, versteckt sich nicht hinter Dogmen und Prinzipien.
ICH WAR NEUNZEHN (1968) trägt autobiographische Züge; es ist der persönlichste Film des Regisseurs. Erzählt wird vom emigrierten Gregor Hecker (Jaecki Schwarz), der als Soldat der Roten Armee seine Heimat Deutschland und die Deutschen zwischen dem 16. April und dem 3. Mai 1945 auf dem Weg von der Oder bis zu einem westlich von Berlin gelegenem Ort entdeckt. Ohne Pathos, Idealisierung und Sentimentalität schildert der Film die Schrecken des Krieges. Der sehr persönliche, authentische und aufrichtige Film wird auch wegen der starken emotionalen Ausstrahlung des Hauptdarstellers ein großer Erfolg im In- und Ausland.
(Text: DEFA-Stiftung, Ines Walk)

Die Bedeutung der Arbeit Lenins über den Imperialismus zur Beurteilung der gegenwärtigen Krise.

Liebe GenossInnen, liebe Freunde, liebe Lesende, leider muss diese Veranstaltung ausfallen, da der Referent erkrankt ist! Entschuldigt bitte!

Euro-Krise, USA, TTIP etc., islamistischer Terror, drohende Haltung des „Westens“ gegenüber Russland – Die Krise ist das Lebenselexier des Imperialismus. Wie und womit erklären wir diese permanente Krisenhaftigkeit?

Alle Genossinnen und Genossen sowie alle an unserer Partei Interessierten sind herzlichst eingeladen, darüber nach einem einleitenden Referat unseres Gastes Hans-Peter Brenner, stellvertretendem Vorsitzenden der Deutschen Kommunistischen Partei, zu diskutieren.

 

Ort: Gaststätte „Bei Beppo“

Auguststr. 57

Oldenburg

 

Zeit: Freitag, 23. 01. 2015; 19.30 Uhr

 

Filmvorführung: DIE TOTEN BLEIBEN JUNG

Nach dem gleichnamigendie toten bleiben jung_finalRoman
von Anna Seghers

07.01.2015, 19:30 h
Gaststätte „Litfaß“, Lindenstr. 57,
Oldenburg

Vor 100 Jahren entfesselten die Deutschen und Österreichischen Monarchien den ersten Weltkrieg. Viereinhalb Jahre später beendeten die ArbeiterInnen in Ost und West das Völkerschlachten. In Deutschland waren es Menschen wie Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Leo Jogiches sowie namemlose Tausende, die diesen Ausbruchsversuch aus Kapitalismus und Barbarei als erstes mit ihrem Leben bezahlten. Der Film und der Roman von Anna Seghers erzählen davon.

Anhand der Ermordung des Jungkommunisten Erwin während der Novemberrevolution erzählt Anna Seghers die Geschichte der folgenden Weimarer Republik aus den Perspektiven so unterschiedlicher Akteure wie der Adeligen, der Großbürgerlichen, des bäuerlichen und proletarischen Milieus. Der Verlauf der deutschen Geschichte hin zu Faschismus, Krieg und Zerstörung wird auf breiter gesellschaftlicher Basis erzählt und damit die deutsche Tragödie nachvollziehbar.

Wir, die Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei in Oldenburg, zeigen die DEFA Produktion aus dem Jahr 1968 vor dem Hintergrund des 70. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus am 8. Mai 2015, der ohne den entscheidenden Beitrag der Roten Armee sowie dem Kampf der antifaschistischen PartisanInnen nicht möglich gewesen wäre. Wir zeigen ihn aus dem Grunde, weil der Faschismus leider nicht nur eine verhängnisvolle Geschichtsrelevanz besitzt, sondern in Europa neue gefahrliche Brisanz gewinnt: von Ungarn, Ukraine über Schweden bis in die Kernländer EU-Europas. Wir zeigen ihn, weil Krieg und Reaktion wieder zum Normalfall für die Herrschenden geworden sind und es hohe Zeit ist gemeinsam Widerstand gegen Imperialismus, Krieg und Faschismus zu leisten!

Rassistenaufmarsch in Hannover verhindern!

Am 15.11. wollen rechte Hooligans und Nazis in Hannover unter dem
Motto  „Europa gegen den Terror des Islam“ aufmarschieren. Genauso wie
in Köln wollen sie ihren anti-muslimischen Rassismus verbreiten und in
die  Tat  umsetzen. Die DKP Hannover meint: Einen weiteren politischen
Erfolg für den rechten Mob müssen wir gemeinsam verhindern!
Antifaschisten,  Demokraten  und  Gewerkschafter aus Hannover bereiten
derzeit  Gegenproteste vor. Die DKP unterstützt die Proteste und reiht
sich ein. Kommt nach Hannover! Keinen Fußbreit den Faschisten! No pasaran!

Für weitere Infos bitte melden bei:  hannover@dkp-niedersachsen.de

Kundgebung anlässlich des Hiroshima-Tages

Abgeschrieben von: http://oldenburger-friedensbuendnis.de/kundgebung-anlaesslich-des-hiroshima-tages/
Das Oldenburger Friedensbündnis ruft zum 09.08.14 um 17.00 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Rathausplatz in Oldenburg zum Hiroshima Gedenken auf.

An diesem Tag gedenken wir der schrecklichen Ereignisse vor fast 70 Jahren, als der 2. Weltkrieg eigentlich schon beendet war. Wir versuchen zu verstehen, wieso diese scheinbar so sinnlosen menschenverachtenden Entscheidungen getroffen wurden.
Wir können aber nicht gedenken ohne dabei zugleich an heutige Geschehnisse zu denken, denn das Ende des 2. Weltkrieges war auch ein Zeitpunkt, an dem sich alle friedliebenden und fortschrittlichen Menschen geschworen haben, alles dafür zu tun, um zukünftig militärische Auseinandersetzungen überall auf der Welt zu verhindern.
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