FILMREIHE 75 Jahre Überfall auf die Sowjetunion

Am 22. Juni 1941 überfiel der deutsche Imperialismus die Sowjetunion, nachdem er in den vergangenen zwei Jahren halb Europa unterworfen und gemeinsam mit den so genannten Achsenmächten einen Weltkrieg zur Neuaufteilung der Weltmärkte begonnen hatte. “Stalin bricht Hitler das Genick“, so brachte Ernst Thälmann seine Zuversicht und sein festes Vertrauen zum ersten Arbeiter- und Bauernstaat zum Ausdruck. Hatte 1939 der Nichtangriffspakt mit Hitlerdeutschland viele schwankend gemacht, so sehnten doch Millionen Menschen in der ganzen Welt darauf, das nun eine Wende im Krieg eintreffen möge.

Wir zeigen zum 75. Jahrestag des Überfalls russische Filme aus verschiedenen Jahrzehnten. Und wenn auch heute kein Vaterland des internationalen Proletariats uns zur Seite steht gegen Faschismus und Krieg, so ziehen wir dennoch Kraft und Hoffnung aus der damals real gewordenen Utopie. Denn die Geschichte soll uns ein Lehrmeister sein! Für alle, die einen Blick wagen wollen, wie es wirklich war: „FILMREIHE 75 Jahre Überfall auf die Sowjetunion“ weiterlesen

Gedenken in Esterwegen

Am 7. Mai findet in der Begräbnisstätte Esterwegen im Emsland wieder das Gedenken für die Opfer des Faschismus statt. Dieses Gedenken wird durch die „Niederländisch – Deutsche Initiative 8. Mai“ gestaltet. Die Initiative betrachtet es als ihre Aufgabe, mit der alljährlichen Veranstaltung der Opfer des Faschismus zu gedenken und gleichzeitig gegenwärtige undemokratische und neofaschistische Entwicklungen, Diktaturen und Kriege anzuklagen.In diesem Jahr reden neben dem Hamburger Schauspieler Rolf Becker auch Christel Pieper, die Tochter eines Moorsoldaten sowie Mathijs Dröge aus den Niederlanden. Der in den Niederlanden sehr bekannte Chor „de volksstem“ (Die Volksstimme) umrahmt das Programm kulturell.

Ort: Begräbnisstätte Esterwegen an der B 401

Sonnabend 7.Mai 2016 um 15 Uhr

Esterwegen 2016

Aufruf der DKP zum 1. Mai 2016

Heraus zum 1. Mai: Solidarität mit den Verfolgten! Gemeinsam kämpfen gegen das Kapital!

Wir rufen auf zur Teilnahme an den Mai-Demonstrationen der Gewerkschaften. Der DGB und seine Einzelgewerkschaften organisieren die Demonstrationen in diesem Jahr unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“. Im Fokus stehen dabei die Solidarität mit den Geflüchteten, aber auch mit denen, die unter Lohndumping, Leiharbeit und schlechten Arbeitsbedingungen leiden, die trotz lebenslanger Arbeit von ihrer Rente nicht leben können, und mit den Frauen, die immer noch für gleiche Arbeit mehr als ein Fünftel weniger Lohn bekommen.

„Aufruf der DKP zum 1. Mai 2016“ weiterlesen

Refugees welcome Demonstration

Liebe GenossInnen, liebe FreundeDemoplakat

am Samstag, den 12. März, um 14 Uhr findet eine Demonstration gegen Rassismus in Oldenburg statt. Der Gruppenvorstand der DKP Oldenburg ruft dazu auf sich daran zu beteiligen. Start der Demo ist Stau, am Hafen beim Kran.

Bitte weiterleiten und teilnehmen!

Aufruf entnommen Offener antifaschistische Treff Oldenburg

http://antifatreff.blogsport.de/2016/03/05/refugees-welcome-demo-am-12-03-2016/

Wir rufen auf, am 12. März um 14 Uhr in Oldenburg für Solidarität mit Geflüchteten zu demonstrieren und gemeinsam gegen Rassismus, religiösen Fundamentalismus und patriarchale Strukturen zusammenzustehen! Beginnen soll die Demo am Hafen beim Kran.

Aktuell finden sich viele Menschen auf der Welt in der Situation wieder vor lebensbedrohlichen Umständen zu fliehen. Aufgrund von Krieg, Terror, Hunger, wirtschaftlicher Not, Verfolgung weiteren Gründen. Natürlich suchen diese Leute auch in Europa und Deutschland Schutz. Sie hoffen auf ein sicheres Leben und nehmen schwerste und auch lebensgefährliche Wege in Kauf um bis hierher zu gelangen. Allerdings finden sie nicht unbedingt das, was sie sich erhofft hatten. In Deutschland feiert man sich zwar momentan für seine sogenannte „Willkommenskultur“, die Realität sieht aber für viele Geflüchtete ganz anders aus: Von öffentlicher Seite werden Menschen, die Anträge auf Asyl stellen, immer wieder Steine in den Weg gelegt und das Ziel scheint zu bleiben, sie so schnell wie möglich wieder abzuschieben. Im alltäglichen Leben sieht es für Geflüchtete nicht unbedingt besser aus. Die deutsche Zivilbevölkerung zeigt sich zunehmend rassistisch. Angefangen bei der AFD, über PEGIDA bis hin zu den rassistischen Bürgerwehren, die sich in letzter Zeit, vor allem im Norden, gebildet haben. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Man muss nicht zu Veranstaltungen wie PEGIDA gehen um Rassist zu sein. Viele Menschen in diesem Land haben eine tendenziell rassistische Grundhaltung. Das zeigt sich an vielen Beispielen. Eines davon ist, wie mit den Ereignissen in Köln umgegangen wurde. Sexistisches und übergriffiges Verhalten wurde zum Problem von Migrant_innen gemacht ohne dabei die patriarchalen Strukturen als Problem anzuerkennen, die auch in Deutschland wirksam sind. Auch wird die Haltung vieler Menschen hier deutlich, wenn man sich einmal anschaut, wie viele Angriffe es in diesem und im letzten Jahr auf (potentielle) Geflüchtetenunterkünfte gab und wie groß die Zustimmung in der Bevölkerung zu solchen Taten war.
Es erscheint logisch, dass man bei solchen Sachen aktiv werden muss. Und solch eine Demo ist ein erster Schritt. Kommt zahlreich, je mehr desto besser, und sagt euren Freund_innen Bescheid.

Solidarität zeigen! Gemeinsam gegen Repression und rassistische Hetze!

Antifaschistische Gedenkkundgebung

jan gerdes bildAntifaschistische Gedenkkundgebung
Sa 05.03.2016 / 11:00 Uhr
Johann-Gerdes-Straße

Gastrednerin:
Cornelia Kerth (Hamburg)
Bundesvorsitzende der VVN/BdA
Musik: Uisge

Der Ofenerdieker Arbeiter Johann (Jan) Gerdes erlag am 5. März 1933 im Pius-Krankenhaus seinen Verletzungen. Der 36-jährige Jan, Gemeindevertreter in Ohmstede und Landtagsabgeordneter der KPD war das erste Opfer in Oldenburg nach dem Machtantritt der NS-Faschisten. Die Nazis sprachen seine Mörder frei. Die SA hatte endlich freies Spiel alle Kriegsgegner und Sozialisten ein für alle Mal auszuschalten. Dem Weg in den Krieg sollte von nun an nichts mehr im Wege stehen.
Wir gedenken Jan Gerdes und allen Kämpfern gegen Faschismus und Krieg!

Heute erhebt der Faschismus wieder seine schreckliche Fratze. In der Ukraine führt er Krieg und verfolgt Antifaschisten, Demokraten und Pazifisten. Nationalistische und faschistische Parteien erleben in allen Ländern EU-Europas starken Zulauf. In der Bundesrepublik vergeht kein Tag ohne Anschläge auf Flüchtlinge; Bürgerwehren gegen Ausländer werden gebildet. PEGIDA soll die neue Massenbewegung von Rechts werden, AFD ihr parlamentarischer Arm. Schon wurden Flüchtlingshelfer attackiert, Versammlungen angegriffen, auf Menschen geschossen.
Setzen wir ein Zeichen gegen Flüchtlingshetze, Rassismus und Neonazis!

Was macht die etablierte Politik? Nach dem Handgranatenangriff – „Jetzt keine Hysterie!“, so der SPD-Innenminister Gall in BaWü. Nach den massiven Angriffen von 250 marodierenden Nazis im Leipziger Stadtteil Connewitz – die CDU distanziert sich von Lichterketten gegen Rechts, da diese „den Bemühungen der Bundesregierung im Wege stehen, die Flüchtlingszahlen zu reduzieren“. Kein Tag, kein TV-Programm ohne Flüchtlingsthema. Kein Tag, keine Nachricht ohne Suche nach Islam-Terroristen. Kein Tag, kein Kommentar ohne Bundeswehrpropaganda. Kein Tag ohne neue Pläne zum Ausweiten von Auslandseinsätzen, von Zuzugsbeschränkungen, von Unterfinanzierung der Armee, von Grenzen dichtmachen und Gefahrenbeschwörung.

Faschismus und Krieg sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. „Wehret den Anfängen ist längst überholt – Wir sind mittendrin“, so der Mahnruf der Auschwitz- Überlebenden Esther Bejarano.

Bundeswehr, Hände weg von Syrien!

syrieneinsatz-der-bundeswehrSamstag, 19. Dez., 11 Uhr, Julius-Mosen-Platz

Ja zu politischen Lösungen. Ja zum innersyrischen Dialog. Respektierung der staatlichen Souveränität Syriens.

Mit Bomben und Raketen werden Menschen getötet. Ungezählte Menschen werden in die Flucht getrieben. Kriegsterror erzeugt neuen Hass und stärkt so den IS.

Die Rüstungsexporte in die Region müssen sofort gestoppt werden, die Finanzierung der Terrorgruppen und der Handel mit ihnen ist zu unterbinden.

Veranstalter: Oldenburger Friedensbündnis

Es sprechen: Hans-Henning Adler (Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke Oldenburg)

Peter Meiwald  (MdB – Bündnis 90/ Die Grünen)

Solidarität mit Frankreich – doch aber nicht mit Krieg!

Es ist eine gefährliche Illusion, Terrorismus mit Krieg bekämpfen zu wollen. Jetzt noch die Bundeswehr einzusetzen, macht alles nur schlimmer. Jede Bombe, die auch die Zivilbevölkerung trifft – und das ist unvermeidlich – erzeugt die nächste Generation von Terroristen, die in ihrer Verzweiflung den verhängnis – vollen Ausweg darin sehen werden, in europäischen Großstädten Unschuldige zu ermorden.

Jede Ausweitung des Krieges in Syrien erzeugt neue Flüchtlingsströme, die irgendwann bei uns anklopfen werden – und zwar zu Recht, weil sie vor dem Krieg fliehen werden.

Wenn die Terrorbande IS bekämpft werden soll, müssen ganz andere Wege gegangen werden.

  • Die Bundesregierung darf nicht Länder wie Saudi-Arabien oder Katar mit Rüstungsgütern beliefern, aus denen die IS – Terroristen unterstützt werden.
  • Die Bundesregierung darf nicht länger die türkische Regierung unter Erdogan unterstützen, der IS schon immer heimlich aufgerüstet hat und immer noch zulässt, dass über ihre Grenze in großem Maßstab der Ölhandel floriert, der die finanzielle Basis des IS darstellt.
  • Die Bundesregierung muss alle politischen Initiativen unterstützen, die auf eine Beendigung des Bürgerkrieges durch Verhandlungen gerichtet sind, und zwar ohne Vorbedingungen – wie etwa den gewaltsamen Sturz des Assad-Regimes.

Nicht Krieg ist die Lösung, sondern Verhandlungen in Syrien und eine koordinierte Austrocknung der finanziellen und waffentechnischen Zuflüsse zu den IS-Terroristen.

Keiner bleibt alleine! Informationsveranstaltung der DKP Oldenburg

Informationsveranstaltung der DKP Oldenburg
mit SDAJ Niedersachsen
und Olaf Matthes, Redakteur der Wochenzeitung „Unsere Zeit“

 

Tim war mit einer Delegation der SDAJ während der Wahlen vor Ort und
wird von seinen Erlebnissen berichten.
Olaf Matthes, Frankfurt/Main, ist bei der UZ mit dem Ressort
Internationale Politik betraut und hat zahlreiche Berichte zur Situation
in Griechenland veröffentlicht.

*Die Hoffnungen waren riesig:*Im Januar wählten die Griechen eine
mehrheitlich linke Regierung, im Juli zeigte der Sieg des „Oxi“ beim
Referendum, dass die Menschen eine Alternative zur von der EU
verordneten Politik der Massenverelendung suchen.
Inzwischen hat Syriza das neue Memorandum akzeptiert, der linke Flügel
der Partei hat sich abgespalten, im September wurde ein neues Parlament
gewählt.
Eine Delegation der SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend) reiste
für zwei Wochen nach Griechenland, um sich dort mit Schülern, Studenten
und arbeitenden Jugendlichen über die Krise, die prekären
Lebensverhältnisse und die Kämpfe um Verbesserungen zu unterhalten.
Gastgeber war die Kommunistische Jugend Griechenlands.

Diskussion mit Tim, Teilnehmer der SDAJ-Solidaritätsreise nach
Griechenland (sdajgoeshellas.blogsport.de)
und Olaf Matthes, Redakteur der UZ (unsere-zeit.de)
*über Perspektiven linker Politik in Griechenland und die Rolle vom PAME
und KKE im Kampf gegen Memorandum und für eine sozialistischer Zukunft*

*unter dem Slogan „Keiner bleibt alleine!“ organisiert die griechische
Gewerkschaftsfront PAME derzeit zusammen mit Organisationen der Bauern,
Selbstständigen, Frauen und Studierenden Solidaritätskomitees im ganzen
Land, um angesichts der voranschreitenden Massenverlendung materielle
Soforthilfe zu leisten. Ziel der Soli-Komitees ist, dass nicht Angst und
Resignation Oberhand gewinnen, sondern solidarische Gegenwehr.

 

16. Dezember/19.30h
Ort Bei Beppo, Auguststr. 56, Oldenburg

TTIP – Wir sind doch nicht blöd! Am 10.10. auf nach Berlin! Jetzt erst recht!

Von Anne Rieger (UZ, Zeitung der DKP, Nr. 39/2015)

Die jüngste Meldung aus Brüssel zu TTIP zeigt, hartnäckiger, breiter Protest und Widerstand auf der Straße, mit Unterschriften, Mobilisierung durch NGO‘s und Gewerkschaften bringt zwar die Verhältnisse noch nicht zum Tanzen, aber die Vertretung der Herrschenden durchaus ins Schleudern. Im Feb ruar 2013 wurden von den Präsidenten der EU-Kommission, des EU-Rats und der USA Verhandlungen über TTIP angekündigt. Ende 2014 sollten sie abgeschlossen sein. Wegen des großen Widerstandes, der sich u. a. in mehreren Demonstrations- und Aktionstagen in vielen Teilen der EU gezeigt hatte, bekam Cecilia Malmström den Auftrag der KonzernherrInnen, mit einer Transparenzoffensive den KritikerInnen des Handelsabkommens Wind aus den Segeln zu nehmen.

Sehr erfolgreich war die seit November 2014 im Amt stehende EU-Handelskommissarin von der Folkpartiet liberalerna aus Schweden wegen des Widerstands bisher nicht. Nun, kurz vor der am 10. Oktober geplanten Großdemonstration gegen TTIP und CETA in Berlin, zu der über 70 Organisationen aufrufen, versucht Malmström zu tricksen und zu täuschen. Den in den Medien und bei Teilen der Unternehmen hoch umstrittenen Investorenschutz des TTIP will sie „transparenter“ gestaltet wissen und mit den USA neu verhandeln. Öffentlichkeit, Berufungsmöglichkeiten für Staaten und Konzerne und 15 öffentlich ernannte RichterInnen (fünf US, fünf EU, fünf Drittstaaten) sollen Vertrauen in die Sondergerichte aufbauen und uns Sand in die Augen streuen.

Fakt ist aber, dass CETA nicht neu verhandelt werden soll, und so den US-Konzernen über ihre kanadischen Unternehmensverbunde die CETA Klagemöglichkeit bleibt. Darüber hinaus soll das parallele Rechtssystem mit Sonderklagerecht für Konzerne in TTIP bleiben. Es stellt Staaten und Unternehmen auf eine Stufe und schränkt so die Souveränität der Vertragsstaaten ein.

Eine Entmündigung der BürgerInnen und ihrer demokratischen Institutionen, auch wenn sie transparent organisiert ist, ist keinen Cent besser als eine geheime. Schon heute ist die ökonomische Macht sichtbar, die der klagende Konzern Vattenfall gegen den Atomausstieg Deutschlands oder der Tabakriese Phillip Morris gegen Uruguays Anti-Raucher-Regeln entwickeln. Im Kern geht es um die „Liquidation“ erkämpfter Rechts- und Schutznormen der „Zivilgesellschaft“, so Jean Ziegler.

Darüber schweigt die Lady der Konzerne. ver.di fürchtet einen Angriff von US-Konzernen auf Wasserversorgung, öffentlichen Nahverkehr, Krankenhäuser und Sozialversicherung. Zu befürchten ist auch, dass durch den Wettbewerbsdruck Handelsschranken abgebaut werden und sich so die jeweils schwächeren, da billigeren Standards bei Arbeitnehmerrechten, beim Umwelt- und Verbraucherschutz durchsetzen. Die Anerkennung aller acht ILO-Kernarbeitsnormen durch die USA steht immer noch aus.

Europas Wirtschaft soll für den „Wettstreit mit Asien fit“ gemacht werden, schreibt die bürgerliche „Main-Post“. Wir lassen uns nicht durch Nebelkerzen und eine scheinbare Entgiftung von unserem Kampf gegen das undemokratische und soziale Rechte schleifende TTIP abhalten, mit dem unsere Ausbeutung weiter verschärft werden soll. Mit unserem Widerstand haben wir es schon um zwei Jahre verschoben. Wir machen weiter – und sehen uns am 10. Oktober in Berlin!

Die kämpfende Partei – die bolschewistische Partei in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges

kprf3Am 4. Juni, um 19.30 Uhr findet im IBIS e.V., Klävemannstr.16 eine Veranstaltung der DKP zum 70. Jahrestages der Befreiung vom deutschen Faschismus statt. In allen Ländern trugen insbesondere die Kommunistischen Parteien den Hauptanteil am antifaschistischen Befreiungskampf. In Deutschland waren dies 160.000 Mitglieder der KPD, zehntausende von ihnen kamen dabei ums Leben.

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7 gute Gründe, zum Festival der Jugend zu fahren

Wenn ihr mitfahren wollt, meldet euch unter: dkpol@gmx.de

Der Countdown läuft: Am Freitag startet das Festival der Jugend in Köln.

festival-der-jugend-2015-2Vier Tage fährt der Jugendverband am kommenden Pfingstwochenende alles auf, was die revolutionäre Jugend im Land zu bieten hat: Diskutiert wird gegen die G7, NATO-Aggression, Neofaschismus in neuen Kleidern und forcierte Ausbeutung; gelauscht wird der Lektüre von Schernikaus “Kleinstadtnovelle” und den Erfahrungen der Zeitzeugin Erika Baum vor und nach der Befreiung vom deutschen Faschismus; und gefeiert wird zu antiimperialistischem Rap von S. Castro, Skatepunk von Narcolaptic und dem Singer-Songwriter Daniel Kahn.

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