Die Bedeutung der Arbeit Lenins über den Imperialismus zur Beurteilung der gegenwärtigen Krise.

Liebe GenossInnen, liebe Freunde, liebe Lesende, leider muss diese Veranstaltung ausfallen, da der Referent erkrankt ist! Entschuldigt bitte!

Euro-Krise, USA, TTIP etc., islamistischer Terror, drohende Haltung des „Westens“ gegenüber Russland – Die Krise ist das Lebenselexier des Imperialismus. Wie und womit erklären wir diese permanente Krisenhaftigkeit?

Alle Genossinnen und Genossen sowie alle an unserer Partei Interessierten sind herzlichst eingeladen, darüber nach einem einleitenden Referat unseres Gastes Hans-Peter Brenner, stellvertretendem Vorsitzenden der Deutschen Kommunistischen Partei, zu diskutieren.

 

Ort: Gaststätte „Bei Beppo“

Auguststr. 57

Oldenburg

 

Zeit: Freitag, 23. 01. 2015; 19.30 Uhr

 

Filmvorführung: DIE TOTEN BLEIBEN JUNG

Nach dem gleichnamigendie toten bleiben jung_finalRoman
von Anna Seghers

07.01.2015, 19:30 h
Gaststätte „Litfaß“, Lindenstr. 57,
Oldenburg

Vor 100 Jahren entfesselten die Deutschen und Österreichischen Monarchien den ersten Weltkrieg. Viereinhalb Jahre später beendeten die ArbeiterInnen in Ost und West das Völkerschlachten. In Deutschland waren es Menschen wie Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Leo Jogiches sowie namemlose Tausende, die diesen Ausbruchsversuch aus Kapitalismus und Barbarei als erstes mit ihrem Leben bezahlten. Der Film und der Roman von Anna Seghers erzählen davon.

Anhand der Ermordung des Jungkommunisten Erwin während der Novemberrevolution erzählt Anna Seghers die Geschichte der folgenden Weimarer Republik aus den Perspektiven so unterschiedlicher Akteure wie der Adeligen, der Großbürgerlichen, des bäuerlichen und proletarischen Milieus. Der Verlauf der deutschen Geschichte hin zu Faschismus, Krieg und Zerstörung wird auf breiter gesellschaftlicher Basis erzählt und damit die deutsche Tragödie nachvollziehbar.

Wir, die Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei in Oldenburg, zeigen die DEFA Produktion aus dem Jahr 1968 vor dem Hintergrund des 70. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus am 8. Mai 2015, der ohne den entscheidenden Beitrag der Roten Armee sowie dem Kampf der antifaschistischen PartisanInnen nicht möglich gewesen wäre. Wir zeigen ihn aus dem Grunde, weil der Faschismus leider nicht nur eine verhängnisvolle Geschichtsrelevanz besitzt, sondern in Europa neue gefahrliche Brisanz gewinnt: von Ungarn, Ukraine über Schweden bis in die Kernländer EU-Europas. Wir zeigen ihn, weil Krieg und Reaktion wieder zum Normalfall für die Herrschenden geworden sind und es hohe Zeit ist gemeinsam Widerstand gegen Imperialismus, Krieg und Faschismus zu leisten!

DKP: Ein Sieg der Solidarität !

Die DKP beglückwünscht die Angehörigen, die Frauen, Eltern und Anverwandten der drei Kubaner, die in diesen Momenten ein Wiedersehen feiern dürfen. Und sie beglückwünscht das ganze kubanische Volk! Heute wurde mit der Freilassung und der Rückkehr nach Kuba ein Kapitel abgeschlossen, das seinesgleichen sucht. 1998 sind fünf Kubaner unter falschen Anschuldigungen verhaftet worden. Nie hat das kubanische Volk den Glauben an die Freilassung verloren, so schwer es auch gewesen sein mag optimistisch zu bleiben. Zwei der fünf Männer, die nichts getan hatten als die US-Behörden über geplante Terroranschläge gegen Kuba zu informieren, hatten ihre gesamte Haftstrafe absitzen müssen und sind erst seit Kurzem frei. Die US-Regierung hat sich immer geweigert über vorzeitige Entlassungen nachzudenken.

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Rassistenaufmarsch in Hannover verhindern!

Am 15.11. wollen rechte Hooligans und Nazis in Hannover unter dem
Motto  „Europa gegen den Terror des Islam“ aufmarschieren. Genauso wie
in Köln wollen sie ihren anti-muslimischen Rassismus verbreiten und in
die  Tat  umsetzen. Die DKP Hannover meint: Einen weiteren politischen
Erfolg für den rechten Mob müssen wir gemeinsam verhindern!
Antifaschisten,  Demokraten  und  Gewerkschafter aus Hannover bereiten
derzeit  Gegenproteste vor. Die DKP unterstützt die Proteste und reiht
sich ein. Kommt nach Hannover! Keinen Fußbreit den Faschisten! No pasaran!

Für weitere Infos bitte melden bei:  hannover@dkp-niedersachsen.de

Ukraine am Abgrund – informiert euch über die Situation!

Am Freitag, den 7.11.14 findet die Veranstaltung mit Susann Witt-Stahl statt: http://dkpinol.wordpress.com/2014/10/26/vom-maidan-in-den-burgerkrieg-die-ukraine-am-abgrund/

alternative-pressrundschau

http://alternativepresseschau.wordpress.com/

Eine Information abseits des bürgerlichen Mainstreams:
Die alternative presseschau stellt täglich, in deutscher Sprache, eine Auswahl von Nachrichten zu den Ereignissen in der Ukraine und den selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk zusammen. Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten „Novorossia“ sowie „dnr-news“ und „novorosinform“, sowie auch aus ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa

»Die schmutzigsten Wahlen der Geschichte der Ukraine«

Quellen:
KPRF / Übersetzung: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek

»Unabhängig von den Ergebnissen der Abstimmung wird die Kommunistische Partei diese Wahlen weder als demokratisch noch als legitim anerkennen«, sagte der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Ukraine (KPU), Pjotr Simonenko, bei einem Treffen mit EU-Abgeordneten, das am 25. Oktober, am Vorabend der Wahlen, in Kiew stattfand. Sowohl der Verlauf der Wahlkampagne, als auch die Bedingungen, unter denen sie verlief, machten das künftige Parlament zu einem illegitimen, das nicht das reale Spektrum der Meinungen und Erwartungen der Bürger des Landes zum Ausdruck bringen kann, erklärte Simonenko. Im Ergebnis der verbrecherischen Politik der neuen ukrainischen Machthaber sei das gesamte Umfeld der Wahlen radikalisiert worden. Millionen von Wählern seien genötigt worden, vor Läufen von Maschinenpistolen ihre Stimme abzugeben, »und das nicht im übertragenen Sinne«, sagte er.

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Vom Maidan in den Bürgerkrieg – Die Ukraine am Abgrund

Die Journalistin Susann Witt-Stahl berichtet aus Kiew, Charkow, Slawjansk und Donezk
 
Freitag, 07.11.2014, 19:30 Uhr
Büro der Linkspartei, Kaiserstr. 19,
Oldenburg

In der Ukraine Featured imageherrscht seit dem 5. September ein brüchiger Waffenstillstand, nachdem seit April ein blutiger Krieg zwischen der Regierung und den Aufständischen im Donbass geführt wurde. Hunderttausende Menschen sind seit dem aus der Ostukraine geflohen. Gegner des „Maidan“ sind ihres Lebens nicht mehr sicher, Antifaschisten und Linke werden verfolgt. Droht der Ukraine der Faschismus? Wie konnte dieses Land so schnell in den Abgrund stürzen?

Die Journalistin Susann Witt-Stahl hat seit den Tagen des „Maidan“ mehrmals die Ukraine besucht, um sich selbst ein Bild von der dramatischen Lage zu machen; zuletzt Anfang September. Sie war sowohl auf dem Maidan in Kiew als auch bei der Unabhängigkeitsbewegung im Donbass.

In ihrem Vortrag wird die Journalistin von ihren Gesprächen mit den Menschen berichten und die sich gegenüber stehenden politischen Kräfte analysieren: Welche Rolle spielen die Faschisten? Welche antifaschistischen Kräfte gibt es und wie ist ihre Lage? Welche Interessen verfolgen EU und USA? Was wollen die politischen Kräfte in den nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk und welchen Einfluss hat Rußland auf sie?

Veranstaltet durch:
DKP Oldenburg

Kobanê darf nicht fallen!

Übernommen von: http://www.sdaj-netz.de/blog/2014/10/koban-darf-nicht-fallen/

Solidarität mit dem kurdischen Widerstand in Rojava!

Nach drei Wochen der erfolgreichen Verteidigung der Stadt Kobanê (arabisch: Ain Al-Arab) durch die Volksverteidigungseinheiten (YPG) ist der Islamische Staat (IS) nun bis ins Stadtzentrum von Kobanê vorgerückt. Den Kanton Kobanê hat der IS bereits im Laufe der letzten Wochen erobert. Sollte die Stadt Kobanê fallen, bricht auch die Verbindung zwischen den Autonomiegebieten Efrîn und Qamischli ab, die zusammen Rojava bzw. Westkurdistan bilden. Kobanê gilt als Zentrum der kurdischen Selbstverwaltungsgebiete im Norden Syriens. Die kurdischen Autonomiegebiete werden von allen Seiten bekämpft, sie unterliegen Blockaden, sodass der Aufbauprozess einer eigenen Verwaltung ein steiniger Weg war. Trotzdem wurden in diesem Prozess innerhalb der letzten zwei Jahre große Fortschritte gemacht. Ziel war die Errichtung einer solidarisch organisierten Selbstverwaltung.

 
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Antifaschismus ist nicht kriminell, sondern notwendig!

von: http://news.dkp.de/2014/09/dkp-mitglied-geht-wegen-beteiligung-an-blockade-zwei-monate-ins-gefaengnis/

Pressemitteilung des DKP-Kreisverbandes Hannover

Am 3.8.2013 wurde der Naziaufmarsch in Bad Nenndorf durch das solidarische Eingreifen von vielen BürgerInnen und AntifaschistInnen verhindert. Das Zusammenwirken des Bündnisses „Bad Nenndorf ist bunt“ und der Blockadeinitiative „Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf“ fand in der Bevölkerung breite Unterstützung und gemeinsam wurde klargestellt, dass Faschisten nicht willkommen sind und ihre Geschichtsverfälschung und die Opfer-Täter-Umkehr abgelehnt werden. „Antifaschismus ist nicht kriminell, sondern notwendig!“ weiterlesen