DKP: Ein Sieg der Solidarität !

Die DKP beglückwünscht die Angehörigen, die Frauen, Eltern und Anverwandten der drei Kubaner, die in diesen Momenten ein Wiedersehen feiern dürfen. Und sie beglückwünscht das ganze kubanische Volk! Heute wurde mit der Freilassung und der Rückkehr nach Kuba ein Kapitel abgeschlossen, das seinesgleichen sucht. 1998 sind fünf Kubaner unter falschen Anschuldigungen verhaftet worden. Nie hat das kubanische Volk den Glauben an die Freilassung verloren, so schwer es auch gewesen sein mag optimistisch zu bleiben. Zwei der fünf Männer, die nichts getan hatten als die US-Behörden über geplante Terroranschläge gegen Kuba zu informieren, hatten ihre gesamte Haftstrafe absitzen müssen und sind erst seit Kurzem frei. Die US-Regierung hat sich immer geweigert über vorzeitige Entlassungen nachzudenken.

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Rassistenaufmarsch in Hannover verhindern!

Am 15.11. wollen rechte Hooligans und Nazis in Hannover unter dem
Motto  „Europa gegen den Terror des Islam“ aufmarschieren. Genauso wie
in Köln wollen sie ihren anti-muslimischen Rassismus verbreiten und in
die  Tat  umsetzen. Die DKP Hannover meint: Einen weiteren politischen
Erfolg für den rechten Mob müssen wir gemeinsam verhindern!
Antifaschisten,  Demokraten  und  Gewerkschafter aus Hannover bereiten
derzeit  Gegenproteste vor. Die DKP unterstützt die Proteste und reiht
sich ein. Kommt nach Hannover! Keinen Fußbreit den Faschisten! No pasaran!

Für weitere Infos bitte melden bei:  hannover@dkp-niedersachsen.de

Ukraine am Abgrund – informiert euch über die Situation!

Am Freitag, den 7.11.14 findet die Veranstaltung mit Susann Witt-Stahl statt: http://dkpinol.wordpress.com/2014/10/26/vom-maidan-in-den-burgerkrieg-die-ukraine-am-abgrund/

alternative-pressrundschau

http://alternativepresseschau.wordpress.com/

Eine Information abseits des bürgerlichen Mainstreams:
Die alternative presseschau stellt täglich, in deutscher Sprache, eine Auswahl von Nachrichten zu den Ereignissen in der Ukraine und den selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk zusammen. Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten „Novorossia“ sowie „dnr-news“ und „novorosinform“, sowie auch aus ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa

»Die schmutzigsten Wahlen der Geschichte der Ukraine«

Quellen:
KPRF / Übersetzung: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek

»Unabhängig von den Ergebnissen der Abstimmung wird die Kommunistische Partei diese Wahlen weder als demokratisch noch als legitim anerkennen«, sagte der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Ukraine (KPU), Pjotr Simonenko, bei einem Treffen mit EU-Abgeordneten, das am 25. Oktober, am Vorabend der Wahlen, in Kiew stattfand. Sowohl der Verlauf der Wahlkampagne, als auch die Bedingungen, unter denen sie verlief, machten das künftige Parlament zu einem illegitimen, das nicht das reale Spektrum der Meinungen und Erwartungen der Bürger des Landes zum Ausdruck bringen kann, erklärte Simonenko. Im Ergebnis der verbrecherischen Politik der neuen ukrainischen Machthaber sei das gesamte Umfeld der Wahlen radikalisiert worden. Millionen von Wählern seien genötigt worden, vor Läufen von Maschinenpistolen ihre Stimme abzugeben, »und das nicht im übertragenen Sinne«, sagte er.

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Vom Maidan in den Bürgerkrieg – Die Ukraine am Abgrund

Die Journalistin Susann Witt-Stahl berichtet aus Kiew, Charkow, Slawjansk und Donezk
 
Freitag, 07.11.2014, 19:30 Uhr
Büro der Linkspartei, Kaiserstr. 19,
Oldenburg

In der Ukraine Featured imageherrscht seit dem 5. September ein brüchiger Waffenstillstand, nachdem seit April ein blutiger Krieg zwischen der Regierung und den Aufständischen im Donbass geführt wurde. Hunderttausende Menschen sind seit dem aus der Ostukraine geflohen. Gegner des „Maidan“ sind ihres Lebens nicht mehr sicher, Antifaschisten und Linke werden verfolgt. Droht der Ukraine der Faschismus? Wie konnte dieses Land so schnell in den Abgrund stürzen?

Die Journalistin Susann Witt-Stahl hat seit den Tagen des „Maidan“ mehrmals die Ukraine besucht, um sich selbst ein Bild von der dramatischen Lage zu machen; zuletzt Anfang September. Sie war sowohl auf dem Maidan in Kiew als auch bei der Unabhängigkeitsbewegung im Donbass.

In ihrem Vortrag wird die Journalistin von ihren Gesprächen mit den Menschen berichten und die sich gegenüber stehenden politischen Kräfte analysieren: Welche Rolle spielen die Faschisten? Welche antifaschistischen Kräfte gibt es und wie ist ihre Lage? Welche Interessen verfolgen EU und USA? Was wollen die politischen Kräfte in den nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk und welchen Einfluss hat Rußland auf sie?

Veranstaltet durch:
DKP Oldenburg

Kobanê darf nicht fallen!

Übernommen von: http://www.sdaj-netz.de/blog/2014/10/koban-darf-nicht-fallen/

Solidarität mit dem kurdischen Widerstand in Rojava!

Nach drei Wochen der erfolgreichen Verteidigung der Stadt Kobanê (arabisch: Ain Al-Arab) durch die Volksverteidigungseinheiten (YPG) ist der Islamische Staat (IS) nun bis ins Stadtzentrum von Kobanê vorgerückt. Den Kanton Kobanê hat der IS bereits im Laufe der letzten Wochen erobert. Sollte die Stadt Kobanê fallen, bricht auch die Verbindung zwischen den Autonomiegebieten Efrîn und Qamischli ab, die zusammen Rojava bzw. Westkurdistan bilden. Kobanê gilt als Zentrum der kurdischen Selbstverwaltungsgebiete im Norden Syriens. Die kurdischen Autonomiegebiete werden von allen Seiten bekämpft, sie unterliegen Blockaden, sodass der Aufbauprozess einer eigenen Verwaltung ein steiniger Weg war. Trotzdem wurden in diesem Prozess innerhalb der letzten zwei Jahre große Fortschritte gemacht. Ziel war die Errichtung einer solidarisch organisierten Selbstverwaltung.

 
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Antifaschismus ist nicht kriminell, sondern notwendig!

von: http://news.dkp.de/2014/09/dkp-mitglied-geht-wegen-beteiligung-an-blockade-zwei-monate-ins-gefaengnis/

Pressemitteilung des DKP-Kreisverbandes Hannover

Am 3.8.2013 wurde der Naziaufmarsch in Bad Nenndorf durch das solidarische Eingreifen von vielen BürgerInnen und AntifaschistInnen verhindert. Das Zusammenwirken des Bündnisses „Bad Nenndorf ist bunt“ und der Blockadeinitiative „Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf“ fand in der Bevölkerung breite Unterstützung und gemeinsam wurde klargestellt, dass Faschisten nicht willkommen sind und ihre Geschichtsverfälschung und die Opfer-Täter-Umkehr abgelehnt werden. „Antifaschismus ist nicht kriminell, sondern notwendig!“ weiterlesen

Kundgebung anlässlich des Hiroshima-Tages

Abgeschrieben von: http://oldenburger-friedensbuendnis.de/kundgebung-anlaesslich-des-hiroshima-tages/
Das Oldenburger Friedensbündnis ruft zum 09.08.14 um 17.00 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Rathausplatz in Oldenburg zum Hiroshima Gedenken auf.

An diesem Tag gedenken wir der schrecklichen Ereignisse vor fast 70 Jahren, als der 2. Weltkrieg eigentlich schon beendet war. Wir versuchen zu verstehen, wieso diese scheinbar so sinnlosen menschenverachtenden Entscheidungen getroffen wurden.
Wir können aber nicht gedenken ohne dabei zugleich an heutige Geschehnisse zu denken, denn das Ende des 2. Weltkrieges war auch ein Zeitpunkt, an dem sich alle friedliebenden und fortschrittlichen Menschen geschworen haben, alles dafür zu tun, um zukünftig militärische Auseinandersetzungen überall auf der Welt zu verhindern.
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Vorwärts und nicht Vergessen!

Eine Wortmeldung zur Kulturveranstaltung der DKP-Oldenburg am 24.07.2014

Mit diesen mahnenden Worten aus dem von Berthold Brecht und Hans Eisler verfaßten Arbeitersolidaritätslied aus den Endzeiten der Weimarer Republik (1929/30), lässt sich am eindringlichsten das Resümee über eine bemerkenswerte Veranstaltung in Oldenburg zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs 1914 umschreiben.

Unter dem Titel „100 Jahre im Bann der Gewalt! – Von Sarajewo 1914 ins Donbass 2014“ hatte die DKP-Oldenburg am 24. Juli 2014 in das Litfaß eingeladen. Mit einer Lesung aus Tagebüchern der Weltkriegszeit des Schriftstellers und linken Aktivisten Erich Mühsam galt es, sich dieses für die gesamte Menschheit bedeutsame Ereignis über das bloße Erinnern hinweg zu Vergegenwärtigen. Eingerahmt wurde diese Spurensuche – wie es sinnbildlich im Untertitel zur Veranstaltung hieß, durch zeitübergreifenden Arbeiter-, Revolutions- und Antikriegslieder mit dem Osnabrücker Liedermacher Achim Bigus.
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