Von: DGB Region Oldenburg-Ostfriesland

Am Montag, 16. März 2015 um 19.00 Uhr will der
Oldenburger „Ableger“ der Pegida (Olgida) auf dem
Bahnhofsvorplatz in Oldenburg eine Kundgebung abhalten.
Unter anderem wird Michael Stürzenberger von der Partei
„die Freiheit“ dort reden. Stürzenberger trat auch als Red-
ner bei der „HoGeSa“ (Hooligans gegen Salafisten) Kund-
gebung in Hannover auf!

Wir wollen diese Veranstaltung nicht ohne Proteste ablau-
fen lassen.
Wir rufen dazu auf, vor Ort laut und kreativ zu sein.
Lasst uns gemeinsam gegen die rassistische Hetze von
OLGIDA und für eine tolerante, solidarische und weltoffene
Gesellschaft demonstrieren!

Treffpunkt:

Montag, 16.März 2015,
18.00 Uhr,
Parkplatz Gewerkschaftshaus,
Kaiserstraße 4-6, 26122 Oldenburg!

Wir gehen dann gemeinsam zum Bahnhof, um laut
unseren Protest kundzutun !

Heraus zum Internationalen Frauentag 2015!

von: http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2015/03/heraus-zum-internationalen-frauentag-2015/

frauentag-2015-2Stellen wir uns vor: Jeder Mensch, der einen Arbeitsplatz sucht, bekommt auch einen. Stellen wir uns vor: Nach der Arbeit sind die Menschen nicht ausgelaugt und gestresst, sondern beide, Frau und Mann, haben ausreichend Zeit für sich, die Kinder und den Haushalt. Sie haben genug Zeit und finanzielle Mittel für kulturelle, politische oder sportliche Aktivitäten. Arbeitshetze und Burnout, Angst um den Job und vor sozialem Abstieg, Depressionen aufgrund von Erwerbslosigkeit oder Stress auf der Arbeit – all dies gibt es nicht mehr. Ich stelle mir vor, es gibt keine unterbezahlten und Minijobs mehr, keine Vollzeitjobs, von denen man nicht leben kann, und kein Hartz IV. Ein Traum? – Noch. Sozialismus? – Noch nicht. Aber es wäre ein Schritt hin zu einem gerechten, solidarischen und selbstbestimmten Leben.

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Die Bedeutung der Arbeit Lenins über den Imperialismus zur Beurteilung der gegenwärtigen Krise.

Hans-Peter Brenner

Euro-Krise, USA, TTIP, islamistischer Terror, drohende Haltung des „Westens“ gegenüber Russland – die Krise ist das Lebenselexier des Imperialismus. Wie und womit erklären wir diese permanente Krisenhaftigkeit? Alle Genossinnen und Genossen sowie alle an unserer Partei Interessierten sind herzlich eingeladen, darüber nach einem einleitenden Referat unseres Gastes Dr. Hans-Peter Brenner, stellvertretendem Vorsitzenden der Deutschen Kommunistischen Partei, zu diskutieren.

Zeit: Freitag, 13. 03. 2015; 19.30 Uhr

Ort: Büro der Linkspartei,  Kaiserstraße 19, 26122 Oldenburg

„Kampf ist der einzige Weg!“

Internationale Demonstration in Groningen/Niederlande

demo_aachen2014Im Rahmen der traditionellen Vier-Parteien-Konferenz, die in diesem Jahr in Groningen stattfinden wird, wird es am Samstag, dem 28. Februar eine Demonstration unter der Losung „Stoppt die Angriffe auf die Arbeiterklasse – Kampf ist der einzige Weg“ geben. Zu dieser Demonstration ruft neben der Neuen Kommunistischen Partei der Niederlande, der belgischen Partei der Arbeit und der Kommunistischen Partei Luxemburgs auch die DKP auf. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr der Ossenmarkt in der nördlichen Innenstadt. Nach der Demonstration gibt es einen von der NCPN (Neue Kommunistische Partei der Niederlande) organisierten antifaschistisch-historischen Stadtrundgang, bis etwa 15.00 Uhr.

http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2015/02/vier-parteien-konferenz-und-internationale-demonstration/

Für eine solidarische Gesellschaft – gegen jede Ausgrenzung

Für eine solidarische Gesellschaft – gegen jede Ausgrenzung
Rassistisch motivierter Hass gegen den Islam, chauvinistischer Nationalismus und das Schüren von Angst vor Flüchtlingen beängstigt uns. Ob als politische Demonstration unter dem Namen PEGIDA in Dresden oder unter anderer Flagge, ob als Erfahrung von Rassismus im Alltag oder als Besorgnis vor einer „Flüchtlingswelle“ in den Medien, uns schlägt eine Welle der Ausgrenzung entgegen, die den Geist der Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz atmet. Dies alles empört uns und ruft nach einer deutlichen Antwort:
Ein klares Zeichen für ein friedliches Zusammenleben mit Menschen gleich welcher Herkunft, Religion oder Konfession, ist jetzt notwendig.
Wir treten für ein solidarisches, buntes und weltoffenes Oldenburg ein, in dem niemand wegen seiner Herkunft, seiner Hautfarbe, Kultur, Religion, politischen Meinung, seinem Geschlecht, der sexuellen Orientierung oder wegen einer Behinderung diskriminiert wird.
Wir heißen alle Menschen willkommen, die wegen Verfolgung, Krieg, Bürgerkrieg oder andren Notsituationen ihr Heimatland verlassen müssen.
Unsere Stadt soll alle Anstrengungen unternehmen, ausreichende Wohnungen zu finden, um Flüchtlinge dezentral unterbringen zu können und um sie in das gesellschaftliche Leben zu integrieren.
Den Hasspredigern gilt es Aufklärung entgegenzusetzen. Wir müssen deutlich machen:
Soziale Probleme in unserem Land können nicht dadurch gelöst werden, dass die Benachteiligten nach unten treten. Die Ursachen liegen nicht bei Flüchtlingen. Diese haben weder die Finanzkrise ausgelöst noch sind sie dafür verantwortlich, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht. Wer von „Islamisierung des Abendlandes“ redet, lenkt ab, schürt Ängste, predigt Intoleranz und spaltet die Gesellschaft.
Europa hat mit der derzeitigen Flüchtlingssituation eine besondere Verantwortung. Weltweit gibt es so viele Flüchtlinge wie nie nach dem Zweiten Weltkrieg. Vielfach sind europäische Staaten mit Waffenlieferungen, subventionierten Agrarexporten und Ressourcenausbeutung direkt für die Probleme in den Heimatländern verantwortlich. Vor diesem Hintergrund sind die europäischen Länder  in der Pflicht, Menschen Schutz zu gewähren.
Um den politischen Willen für eine solidarische Gesellschaft und gegen Ausgrenzung zum Ausdruck zu bringen rufen wir zu einer
Demonstration und Kundgebung
auf, zu einer Manifestation gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingshetze.
am Samstag, den 21.2.15 um 11 Uhr in Oldenburg
ab Hauptbahnhof
und Kundgebung um 12.30 Uhr auf dem Schlossplatz

Die Bedeutung der Arbeit Lenins über den Imperialismus zur Beurteilung der gegenwärtigen Krise.

Liebe GenossInnen, liebe Freunde, liebe Lesende, leider muss diese Veranstaltung ausfallen, da der Referent erkrankt ist! Entschuldigt bitte!

Euro-Krise, USA, TTIP etc., islamistischer Terror, drohende Haltung des „Westens“ gegenüber Russland – Die Krise ist das Lebenselexier des Imperialismus. Wie und womit erklären wir diese permanente Krisenhaftigkeit?

Alle Genossinnen und Genossen sowie alle an unserer Partei Interessierten sind herzlichst eingeladen, darüber nach einem einleitenden Referat unseres Gastes Hans-Peter Brenner, stellvertretendem Vorsitzenden der Deutschen Kommunistischen Partei, zu diskutieren.

 

Ort: Gaststätte „Bei Beppo“

Auguststr. 57

Oldenburg

 

Zeit: Freitag, 23. 01. 2015; 19.30 Uhr

 

Filmvorführung: DIE TOTEN BLEIBEN JUNG

Nach dem gleichnamigendie toten bleiben jung_finalRoman
von Anna Seghers

07.01.2015, 19:30 h
Gaststätte „Litfaß“, Lindenstr. 57,
Oldenburg

Vor 100 Jahren entfesselten die Deutschen und Österreichischen Monarchien den ersten Weltkrieg. Viereinhalb Jahre später beendeten die ArbeiterInnen in Ost und West das Völkerschlachten. In Deutschland waren es Menschen wie Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Leo Jogiches sowie namemlose Tausende, die diesen Ausbruchsversuch aus Kapitalismus und Barbarei als erstes mit ihrem Leben bezahlten. Der Film und der Roman von Anna Seghers erzählen davon.

Anhand der Ermordung des Jungkommunisten Erwin während der Novemberrevolution erzählt Anna Seghers die Geschichte der folgenden Weimarer Republik aus den Perspektiven so unterschiedlicher Akteure wie der Adeligen, der Großbürgerlichen, des bäuerlichen und proletarischen Milieus. Der Verlauf der deutschen Geschichte hin zu Faschismus, Krieg und Zerstörung wird auf breiter gesellschaftlicher Basis erzählt und damit die deutsche Tragödie nachvollziehbar.

Wir, die Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei in Oldenburg, zeigen die DEFA Produktion aus dem Jahr 1968 vor dem Hintergrund des 70. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus am 8. Mai 2015, der ohne den entscheidenden Beitrag der Roten Armee sowie dem Kampf der antifaschistischen PartisanInnen nicht möglich gewesen wäre. Wir zeigen ihn aus dem Grunde, weil der Faschismus leider nicht nur eine verhängnisvolle Geschichtsrelevanz besitzt, sondern in Europa neue gefahrliche Brisanz gewinnt: von Ungarn, Ukraine über Schweden bis in die Kernländer EU-Europas. Wir zeigen ihn, weil Krieg und Reaktion wieder zum Normalfall für die Herrschenden geworden sind und es hohe Zeit ist gemeinsam Widerstand gegen Imperialismus, Krieg und Faschismus zu leisten!

DKP: Ein Sieg der Solidarität !

Die DKP beglückwünscht die Angehörigen, die Frauen, Eltern und Anverwandten der drei Kubaner, die in diesen Momenten ein Wiedersehen feiern dürfen. Und sie beglückwünscht das ganze kubanische Volk! Heute wurde mit der Freilassung und der Rückkehr nach Kuba ein Kapitel abgeschlossen, das seinesgleichen sucht. 1998 sind fünf Kubaner unter falschen Anschuldigungen verhaftet worden. Nie hat das kubanische Volk den Glauben an die Freilassung verloren, so schwer es auch gewesen sein mag optimistisch zu bleiben. Zwei der fünf Männer, die nichts getan hatten als die US-Behörden über geplante Terroranschläge gegen Kuba zu informieren, hatten ihre gesamte Haftstrafe absitzen müssen und sind erst seit Kurzem frei. Die US-Regierung hat sich immer geweigert über vorzeitige Entlassungen nachzudenken.

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