Aufruf zum Ostermarsch in Oldenburg

am Samstag, 16. April 2022, 11 Uhr
Bahnhofsplatz Oldenburg

Aufruf des Oldenburger Friedensbündnisses zum diesjähirgen Ostermarsch

Den Wahnsinn beenden – sofort!!!
Weitere Eskalation kann jederzeit zur
atomaren Katastrophe führen.

Das Oldenburger Friedensbündnis fordert die Bürger*innen auf, sich aktiv an
allen Aktionen zur Hilfe für die Flüchtlinge vor Ort und zur Erleichterung ihrer
Lage zu beteiligen. Unterstützt den Ostermarsch und zeigt Eure Ablehnung
einer zügellosen weiteren Aufrüstung! Diese Milliarden € werden vor allem
für den Klimaschutz gebraucht! Das Überleben der Menschheit hängt davon
ab. Trotz alledem: die Angst vor dem Atomkrieg darf uns nicht lähmen!
Hier unsere Forderungen zur sofortigen Entschärfung der Lage in den
Kriegsgebieten:

  • Endlich substanzielle Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine!
  • Endlich ein verbindlicher allgemeiner Waffenstillstand unter neutraler Überwachung aller Vereinbarungen!
  • Rettung der Zivilbevölkerung durch international gesicherte Fluchtkorridore!
  • Zugang der UNO und des Internationalen Roten Kreuzes in alle Kriegsgebiete! Größtmögliche zivile Hilfe jeglicher Art für die Bevölkerung!
  • Drohungen Russlands, evtl. auch atomare Waffen einzusetzen, sofort beenden!
  • Jegliche Optionen der NATO, unter bestimmten Voraussetzungen doch aktiv in den Krieg einzugreifen, sofort beenden!
  • Verpflichtung Russlands, alle besetzten Gebiete unverzüglich zu räumen! Ggf. unter neutraler internationaler Überwachung
  • Verpflichtung der NATO, Waffenlieferungen in die Ukraine sofort zu unterbinden! Ggf. unter neutraler internationaler Überwachung
  • Abzug aller ausländischen Söldner aus den Kriegsgebieten!
  • Unnachsichtige Verfolgung und Bestrafung aller Kriegsverbrechen!
  • Flüchtlingen aus der Ukraine europaweit größtmögliche Hilfe gewähren! Keine Diskriminierung von Geflüchteten aus anderen Gebieten!

Des Weiteren fordern wir:

  • Enteignung aller Oligarchen und Einsatz ihres Vermögens für die Flüchtlingshilfe und den Wiederaufbau der Kriegsgebiete!
  • Endlich Ächtung aller Atomwaffen und ihre kontrollierte Vernichtung in absehbarer Zeit! Aufhebung der nuklearen Erstschlagsdoktrin der NATO! Deutschland muss dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten!
  • Keine nukleare Aufrüstung der Bundeswehr im Rahmen der „atomaren Teilhabe“! Überprüfung der gigantischen neuen Rüstungsvorhaben der Bundesregierung. Keinerlei Abstriche bei Sozial- und Klimaschutzprogrammen!
  • Nach Beendigung aller Kampfhandlungen:
    • direkte gleichberechtigte Verhandlungen zwischen Russland, der NATO und der Ukraine über einen neuen Sicherheitsstatus auf dem gesamten Gebiet der Ukraine, der für keinen der Beteiligten mehr Bedrohungen seiner Sicherheit bedeutet. Gesicherte Überwachung aller Vereinbarungen.
  • Einberufung einer neuen Europäischen Sicherheitskonferenz, die Kriege wie gegen die Ukraine für die Zukunft ausschließt.

Die Redebeiträge und das genaue Programm des Oldenburger Ostermarsches 2022 werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Kontakt: 0441/48562537 oder 0441/42058
Homepage: www.oldenburger-friedensbuendnis.de
IBAN DE07 2805 0100 0092 8740 31, Inh. Peter Niebuhr THK OL FB
V.i.S.d.P. Peter Niebuhr

Der ewige Drang: Zur Erinnerung an den 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

Es dauerte von 1945 an gerechnet schlappe 40 Jahre, bis ein Bundespräsident der deutschen Bevölkerung meinte zumuten zu können, dass der Sieg der Alliierten und die völlige Niederlage des deutschen Faschismus nicht mehr, wie bisher, als eine Niederlage und Schmach betrachten werden solle, sondern als ein Ereignis der Befreiung. Dass dieser Tag, der 8. bzw. 9. Mai 1945, ein Referenzdatum hat, gerät hierzulande gerne in Vergessenheit: Die Rede ist vom 22. Juni 1941.

An diesem Tag begann, von Anfang an von Hitler beabsichtigt und von der Wehrmacht bis ins Detail geplant, der Krieg gegen die Sowjetunion – und er war mit nichts zu vergleichen, was der Zweite Weltkrieg bis zu diesem Tag an „Feldzügen“ und Kampfhandlungen im Westen und Norden Europas aufzuweisen hatte. Er war von Anfang an als Vernichtungskrieg konzipiert – erstens sollte mit der Vernichtung der „jüdisch-bolschewistischen Untermenschen als Träger der kommunistischen Ideologie“ mit dem Kommunismus endgültig Schluss gemacht werden nachdem man sich im Deutschen Reich der Kommunisten schon entledigt hatte. Zweitens beabsichtigte die herrschende Klasse in Deutschland, also die Banken, die Industrie und der agrarische Großgrundbesitz, sich nicht nur der schier unermesslichen industriellen und agrarischen Ressourcen der Sowjetunion zu bemächtigen, sondern drittens sollte die dortige Bevölkerung entweder gleich vernichtet, oder als Zwangsarbeiter der Vernichtung durch Arbeit zugeführt werden. Der Rest sollte verhungern. Das Land sollte – laut „Generalplan Ost“ – bis zu einer Linie von Archangelsk im Hohen Norden bis nach Astrachan im Süden von deutschen bzw. „volksdeutschen“ Wehrbauern besiedelt und kolonisiert werden. Da träumte sicherlich der eine oder andere „Volksgenosse“ von seinem ganz eigenen Rittergut in den Weiten des neuen „deutschen Indiens“ – des Pendants zur damaligen britischen Kronkolonie.

Dass es nicht soweit kam und auch die slawische Bevölkerung anderer osteuropäischer Staaten vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt wurde, kostete 27 Millionen Sowjetbürgern das Leben und endete einerseits, wie eingangs erwähnt, mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte, und andererseits mit dem Sieg der ganzen Menschheit und der Vernunft über die faschistische Barbarei.

Schon die deutschen und österreichischen Armeen des ersten Weltkriegs hielten weite Gebiete des europäischen Teils Russlands aus den gleichen wirtschaftlichen Gründen besetzt. Die Ukraine fand damals als Satellit der deutsch dominierten Mittelmächte das erste mal zu eigener Staatlichkeit.

Seit 1990 ist der Weg nach Osten für das deutsche Großkapital wieder frei und es lässt, durchaus in Konkurrenz zum internationalen Finanzkapital und doch gemeinsam mit ihm, nichts unversucht, um an die fetten Brocken zu gelangen. Dabei ist ihnen ein souveränes und selbstbewusstes Russland nur hinderlich und darum werden alle Register gezogen und – buchstäblich – alle Geschütze aufgefahren. Besonders beliebt als propagandistische Waffe sind natürlich die „Menschenrechte“, mit denen man die russländische Bevölkerung gerne beglücken würde – wenn man nur dürfte!

Unschwer lässt sich also eine Kontinuität in diesem Drang des deutschen Imperialismus nach Osten erkennen. Quer durch alle Parteien in Deutschland, mit Ausnahme der Partei „Die Linke“ und vielleicht Teilen der AfD wird gegen Russland Position bezogen und im Zuge der NATO-Osterweiterung auch militärisch in Stellung gegangen. Besonders aber die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“, die sich in ihrem Wahlprogramm vehement anti-russisch (und anti-chinesisch) ins Zeug legt, tut sich hier besonders hervor und offenbart sich als politischer Arm und als Sprachrohr der aggressivsten Teile des Finanzkapitals.

Diesmal aber kommen wir nicht als Herrenmenschen, sondern als die „Guten“ mit unserer „wertebasierten Ordnung“. Ist aber irgendwie auch das Gleiche.

!!Darum aufgepasst: Wer heute Grüne wählt, findet sich morgen vielleicht im Krieg wieder!!

Bernd Langer in Wilhelmshaven

27. Oktober, 16 Uhr, Antiquariat Prometheus, Gökerstr. 107: „Die Flamme der Revolution. Wilhelmshaven und der Freistaat Oldenburg 1918/19“, Multimediavortrag

28. Oktober, 16 Uhr, Ehrenfriedhof, Rüstringer Stadtpark: Hauptptredner auf der Gedenkkundgebung zur Novemberrevolution

Der linke Polit-Künstler und Aktivist Bernd Langer wird am WE 27. und 28. Oktober zu Gast in Wilhelmshaven sein. Bernd Langer ist mit seinen Agit-Prop-Plakaten aus der antifaschistischen Szene nicht wegzudenken. Als Mitglied der Autonomen Antifa (M) Göttingen und der bundesweiten Organisation AABO in den 1990er Jahren wurden er und seine GenossInnen vom Staat nach dem §129a angeklagt, seine Plakate juristisch verfolgt. Heute lebt und arbeitet Bernd in Berlin, veranstaltet Führungen zum revolutionären Erbe der deutschen Arbeiterbewegung und hat zahlreiche Bücher und Artikel darüber veröffentlicht.

Hier ein Vorabdruck seines neuesten Buches „Die Flamme der Revolution“ in der jungen welt

Weiter zu den Ankündigungen des Arbeitskreis Novemberrevolution Wilhelmshaven hier

Zu seinen Arbeiten gehts hier weiter

Zum Antiquariat Prometheus hier

Lieder gegen den Krieg in Wilhelmshaven

Am Freitag den 05. Oktober gibt Achim Bigus ein Konzert in Wilhelmshaven

Zu einem Liederabend „Gegen den Krieg“ lädt der Arbeitskreis Novemberrevolution Wilhelmshaven ein.

„Anlässlich der Novemberrevolution vor einhundert Jahren laden wir alle interessierten Bürger*innen zu einem Liederabend gegen den Krieg ein. Wir möchten den zahlreichen friedenspolitisch aktiven Wilhelmshavenern einen Abend des Austausches und der Vernetzung bieten und so dazu beitragen, das in unserer Stadt der Friedensgedanke und der Widerstand gegen Militarisierung gestärkt wird. Wir freuen uns auf einen musikalischen Abend mit Achim Bigus – Liedermacher und Gewerkschafter aus Osnabrück– welcher uns uns einige friedenspolitische Lieder aus verschiedener Jahrzehnte vorstellen wird.“

Freitag, 05. Okt 2018
Beginn 19 Uhr
Black Lounge, Marktstr. 165, 26382 Wilhemshaven

https://novemberrevolutionwhv.wordpress.com/

Ann Sullentrop und Marion Küpker im Beppo zu „Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt“

Abrüstung ist das Gebot der Stunde – Stopp der nuclearen Aufrüstung in Deutschland – Abzug aller Atomwaffen aus Büchel!

Sonntag, 1. Juli 2018, 18 Uhr
Diskussionsveranstaltung
mit Ann Sullentrop (Kansas/USA)
und Marion Küpker (Hamburg)

Im Rahmen der Unterschriftensammlung unter dem Appell „Abrüsten statt aufrüsten“ mobilisiert die DKP für die Blockadeaktionen am Atomwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel.
Die Diskussions- und Mobiveranstaltung mit Ann und Marion wird unterstützt von der SDAJ Oldenburg-Bremen, dem Friedensbündnis Oldenburg und der VVN Oldenburg-Friesland.

Die US-Friedensaktivistin Ann Sullentrop ist zZ. gemeinsam mit Marion Küpker in Büchel und begleiten und unterstützen die Blockadeaktionen. Ann, die aus Kansas/ USA angereist ist, vertritt ein Netzwerk von 30 Friedensorganisationen. Zeitgleich zu den 20-wöchigen Protesten in Deutschland finden an der Produktionsstätte der neuen Atomwaffe B 61-12 in den USA Proteste statt. Marion arbeitet in der bundesweiten Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt!“ und unterstützt die Aktionsgruppen vor Ort. „Ann Sullentrop und Marion Küpker im Beppo zu „Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt““ weiterlesen

Hände weg von Syrien! Erklärung der Bundesgeschäftsführung der SDAJ

Heute Nacht haben die NATO-Staaten USA, Großbritannien und Frankreich Ziele in Syrien bombardiert. Damit führt die NATO ihre #Politik des fortgesetzten Völkerrechtsbruchs fort. Unmittelbar hatten die Angriffe offensichtlich kaum einen Effekt: Ein zerstörtes Militärlager in #Homs, eine zerstörte Forschungseinrichtung in Homs und neun verletze Personen – angesichts der tausenden Mörsergranaten, die in den letzten Monaten aus der Region Ost-Ghouta auf Damaskus abgefeuert wurden, wären die Bombardements kaum eine Meldung wert, wären sie nicht die bisher schwerste Eskalation der NATO in ihrem Krieg gegen Syrien. „Hände weg von Syrien! Erklärung der Bundesgeschäftsführung der SDAJ“ weiterlesen

Erklärung der DKP-Vorsitzenden zu der türkischen Aggression in Afrin

Hände weg von Afrin – Hände weg von Syrien!
NATO-Staaten raus aus Syrien!

Der völkerrechtswidrige Einfall der türkischen Armee und fundamentalistischer Milizen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) in die syrische Stadt Afrin ist in mehrfacher Hinsicht eine Tragödie:

Es ist eine Tragödie, dass hunderte Menschen ums Leben kamen und zehntausende aus Afrin fliehen mussten – ein Großteil von ihnen nicht zum ersten Mal während des anhaltenden Kriegs gegen Syrien.

Es ist eine Tragödie, dass die türkische Armee und die FSA-Kämpfer Afrin nicht nur plünderten, sondern durch Schändung von Friedhöfen und die Zerstörung kurdischer Symbole die Bewohner Afrins und ganz Syriens demütigten.

Und es ist nicht zuletzt eine Tragödie, dass die kurdischen YPG-/YPJ-Kämpfer Waffen zurücklassen mussten, die sie von den USA erhalten hatten – Waffen, die den FSA-Söldnern jetzt im Kampf gegen die YPG/YPJ als auch die syrische und russische Armee zur Verfügung stehen. „Erklärung der DKP-Vorsitzenden zu der türkischen Aggression in Afrin“ weiterlesen

Erkärung der DKP Oldenburg

Erklärung der DKP Oldenburg zum Protest von antideutschen Gruppen
am 04. März 2018 vor der Gaststätte „Bei Beppo“.

Die Gaststätte „Bei Beppo“ ist seit Jahrzehnten als Treffpunkt linker und friedensliebender Menschen in Oldenburg bekannt. Nicht von ungefähr ziert das Kneipenlogo eine Friedenstaube und bietet das Beppo fortschrittliche Organisationen und Initiativen, auch der Ortsgruppe der Deutschen Kommunistischen Partei, Raum für ihre Treffen und Veranstaltungen.

Am Sonntag, den 04. März kam es zu Protesten so genannter antideutscher Gruppen vor dem Beppo. Als Anlass nahmen diese die Durchführung einer Veranstaltung unter dem Titel: „Haben palästinensische Kinder Rechte?“ mit Annette Groth und (einem Skype-Beitrag mit) Dr. Abed Shokry (Gaza). Veranstalter war die BDS-Initative Oldenburg, unterstützt vom Internationalen Fluchtmuseum e.V. und der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Oldenburg.

Die DKP Oldenburg erklärt hierzu:
Unter Negierung des imperialistischen Charakters Israels versuchen antideutsche Bewegungen Kritik an der israelischen Besatzungspolitik als antisemitisch zu verunglimpfen. Die DKP Oldenburg verurteilt solche Versuche und bekräftigt ihre Solidarität mit dem gerechten Kampf des Volkes Palästinas. Neben den USA, vertieft auch die EU ständig ihre Beziehungen zu Israel. Folge dieser langjährigen Politik ist die Fortführung der Besatzung Palästinas, die Gewalt seitens des Staates Israel gegen das Volk Palästinas, die Ermordungen, die tausenden politischen Gefangenen, die Mauer, die Siedlungspolitik, kurzum: die Drangsalierung eines ganzen Volkes. Antideutsche Gruppen, wie auch in Oldenburg, versuchen ein Klima zu schaffen, indem allein die Stimme Israels Gehör findet und Proteste gegen die Besatzungspolitik zum Schweigen gebracht werden sollen. Sie stellen sich auf die Seite einer Besatzungsmacht und eines Best-Friends der NATO-Imperialisten. Fortschrittliche und friedensliebende Menschen und Organisationen, die sich für ein Ende der Besatzung und einer friedlichen Lösung des Palästina-Konfliktes einsetzen, gehört unser aller Sympathie und Solidarität. Angriffe auf das „Beppo“ sind entschieden zurückzuweisen.

Deutsche Kommunistischen Partei – Oldenburg
den 15.03.2018

Türkische Kommunisten: Hände weg von Syrien!

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) veröffentlichte am 21. Januar 2018 folgende Erklärung:

Egal, womit die AKP-Regierung und ihr Führer -der schon immer davon träumte, zum Freitagsgebet in Damaskus zusammenzukommen – die heutige Operation zu legitimieren versucht, sie dient nur den imperialistischen Plänen, Syrien zu zerschlagen! Syrien sollte von imperialistischen Projekten, von den Grabenkämpfen der Großmächte und von den reaktionären Kräften der Region bereinigt werden!

Nachdem Syrien als Folge imperialistischer Projekte zu einem Bürgerkrieg geführt wurde, wo fast alle reaktionäre Kräfte der Region beteiligt sind, wird er nun zum Schauplatz der blutigen Auseinandersetzung von regionalen Mächten.

Die AKP-Regierung hat von Beginn an in diesen imperialistischen Projekten wichtige Aufgaben übernommen-auch um ihre ökonomische, politische und ideologische Ziele zu erreichen. „Türkische Kommunisten: Hände weg von Syrien!“ weiterlesen