Lieder gegen den Krieg in Wilhelmshaven

Am Freitag den 05. Oktober gibt Achim Bigus ein Konzert in Wilhelmshaven

Zu einem Liederabend „Gegen den Krieg“ lädt der Arbeitskreis Novemberrevolution Wilhelmshaven ein.

„Anlässlich der Novemberrevolution vor einhundert Jahren laden wir alle interessierten Bürger*innen zu einem Liederabend gegen den Krieg ein. Wir möchten den zahlreichen friedenspolitisch aktiven Wilhelmshavenern einen Abend des Austausches und der Vernetzung bieten und so dazu beitragen, das in unserer Stadt der Friedensgedanke und der Widerstand gegen Militarisierung gestärkt wird. Wir freuen uns auf einen musikalischen Abend mit Achim Bigus – Liedermacher und Gewerkschafter aus Osnabrück– welcher uns uns einige friedenspolitische Lieder aus verschiedener Jahrzehnte vorstellen wird.“

Freitag, 05. Okt 2018
Beginn 19 Uhr
Black Lounge, Marktstr. 165, 26382 Wilhemshaven

https://novemberrevolutionwhv.wordpress.com/

„Rheinmetall entwaffnen – Krieg beginnt hier“

Wir unterstützen den unten stehenden Aufruf des Bündnisses Rheinmetall entwaffnen!

Karten zur Fahrt nach Unterlüß mit dem Bus wird es u.a. am 16.8. im Beppo (Auguststraße 57, Oldenburg) während unserer MV (ab 19:30 Uhr) geben.

Aufruf zur Demonstration am 2.9.2018 in Unterlüß

Waffen aus Deutschland sind bei Kriegen in aller Welt im Einsatz. Deutschland liegt bei den Rüstungsexporten auf dem 4. Platz. In den letzten 10 Jahren konnte der deutsche Konzern Rheinmetall ohne großen Aufschrei zu einem der größten Munitionslieferanten der Welt aufsteigen. Rüstungsexportkontrolle bleibt geheim oder wird umgangen. So schafft es Rheinmetall, über Tochtergesellschaften in Italien, Südafrika und Polen sogar, die wenigen bestehenden Rüstungsexportregeln zu umgehen und seine Erzeugnisse auch in Kriegs- und Krisenregionen zu verkaufen. Rheinmetall besteht in Unterlüß in der Südheide seit 1899 und ließ im 2. Weltkrieg Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen und jüdische Frauen aus dem KZ Bergen-Belsen Waffen herstellen. Heute baut die Rheinmetall Waffe Munition GmbH dort u.a. Kampfpanzer wie Leopard 2. Das Unternehmen betreibt dort auch ein 50 qkm großes Erprobungsgelände für Munition und Waffen. Es wirbt damit, dass es das größte in Europa ist.
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Reiner Braun zum Friedensappell „Abrüsten statt Aufrüsten“ im Beppo

Diskussionsveranstaltung
mit Reiner Braun, Mitinitiator der Kampagne „Abrüsten statt Aufrüsten“.
Sonntag, 27. Mai 2018, 18 Uhr,
Bei Beppo, Auguststr. 57, OL

Die Veranstaltung wird unterstützt vom Friedensbündnis Oldenburg, der SDAJ Oldenburg und der VVN/BdA Oldenburg-Friesland. Veranstalter ist die DKP Oldenburg.

Aufrüstung stoppen!
Seit dem Herbst 2017 sammeln Menschen unterschiedlicher Couleur Unterschriften gegen die laufende Aufrüstung der Bundeswehr. Ihr gemeinsames Ziel: das 2% Aufrüstungsziel der NATO aufzuhalten und eine neue Entspannungspolitik mit Russland durchzusetzen. Über 40.000 Mensch haben bis Ostern 2018 den Aufruf unterzeichnet. „Reiner Braun zum Friedensappell „Abrüsten statt Aufrüsten“ im Beppo“ weiterlesen

Nimmer rasten, nimmer ruhen – gemeinsam gegen Rechte Hetze

Pressemitteilung des Friedensforums Delmenhorst

Solidaritätsdemo in Delmenhorst am 05.05.2018

Wir, das Friedensforum Delmenhorst, mobilisieren gemeinsam gegen den rassistischen Aufmarsch in Delmenhorst am 5. Mai 2018.
AfD-Mitglieder aus Leer und Delmenhorst rufen zu einem „Marsch der Frauen“ auf. Ein Vorwand, hinter dem sich vor allem antimuslimischer Rassismus verbirgt. Der Aufruf richtet sich ausschließlich und pauschal gegen Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten, Musliminnen und Muslime. Für sie sind die Täter sexualisierter Gewalt einzig „illegal eingereiste Kriminelle“ – und die Opfer sexualisierter Gewalt ausschließlich „deutsche Frauen“.
Wer, wie die AfD, Frauen einzig und allein als Produzentinnen des eigenen Volkes betrachtet, die Unterstützung von Alleinerziehenden kippen will, das traditionelle Familienbild als das einzig wahre und richtige glorifiziert, hat mit Wahlfreiheit und Gleichberechtigung nichts im Sinn.
„Es ist erschreckend,“ so die Organisatoren des Friedensforums, „wie perfide die AfD und die Neue Rechte agieren. Da werden symbolische Gesten der Solidarität und Toleranz vorsätzlich benutzt und für rechtsradikale Gesinnungen instrumentalisiert. Dieser Populismus und das Ausnutzen von humanistischen Werten ist verwerflich, aber gängige Praxis bei der Neuen Rechten. Dem stellen sich die demokratischen Kräfte in Delmenhorst entschieden in den Weg. Unsere Alternative heißt Solidarität.“
Dieser Marsch findet nicht im Namen von Frauen und für Frauenrechte statt, sondern ist ganz klar rassistisch motiviert. Dem wollen wir uns gemeinsam an unterschiedlichen Orten entgegenstellen.
Zu den Organisatoren des Friedensforums gehören:
DIDF (Türkischer Arbeiterverein), SV Barış, DGB, Die Falken, Breites Bündnis gegen Rechts, DKP, SDAJ, DIE LINKE, Linksjugend, SPD, Jusos, Grüne.

Bildungswochenende 100 Jahre Oktoberrevolution

Auf unserem Wochenendseminar im Frühjahr 2018 wollen wir uns mit dem Kampf der russichen Bolschewiki um die Gewinnung der Mehrheit der Arbeiterklasse, von der Revolution 1905 bis zur siegreichen sozialistischen Oktoberrevolution, und den Lehren, wie sie die internationale revolutionäre Arbeiterbewegung daraus zog, beschäftigen. Ziel des Seminars ist es, Geschichtsbewußtsein zu vermitteln und der Frage nachzugehen, welche der damals aus den konkreten Kämpfen gewonnen Lehren heute noch gelten und anwendbar sind. „Bildungswochenende 100 Jahre Oktoberrevolution“ weiterlesen

100 Jahre Matrosenaufstand – Kundgebung in Wilhelmshaven

Am Samstag, den 26. August findet in Wilhelmshaven ein regionaler Aktionstag der DKP statt. Anlass ist der 100. Jahrestag des Matrosenaufstandes.

Aufruf
100 Jahre Ermordung von Max Reichpietsch und Albin Köbis
100 Jahre Gemeinsam gegen Krieg und Imperialismus
26. August 2017 / Wilhelmshaven

„Wir sind die wahren Patrioten. Nieder mit dem Krieg! Wir wollen nicht mehr weiter Krieg führen!“
(Albin Köbis, Heizer auf der „Prinzregent Luitpold““)

Vor 100 Jahren am 25. August 1917 – der I. Weltkrieg ging in sein viertes Jahr – fällte das Marine-Kriegsgericht in Wilhelmshaven das Todesurteil über Max Reichpietsch, Albin Köbis, Hans Becker, W. Sachse und W. Weber. Vier Matrosen wurden zu 10-15 Jahren Zuchthaus verurteilt, 50 weitere Matrosen und Heizer erhielten Zuchthausstrafen von insgesamt 400 Jahren. Am 5. September wurde das Todesurteil auf dem Schießplatz Wahn bei Köln gegen den Heizer Reichpietsch und den Obermatrosen Köbis vollstreckt. Mit der Aburteilung von hunderten Marinesoldaten und der Hinrichtung der beiden „Anführer“ erhoffte sich die Kaiserliche Marineführung die dauerhafte Zerschlagung jeglicher Widerstandsregung gegen die Kriegsführung. 100 Jahre nach dem Versuch der Niederstreckung der Antikriegsbewegung in der Kaiserlichen Marine tritt Deutschland wieder als imperiale Großmacht auf. Wogegen sich Reichpietsch und Köbis organisierten, ist heute noch aktuell. „100 Jahre Matrosenaufstand – Kundgebung in Wilhelmshaven“ weiterlesen

G20 – Hamburg 2017: Entwicklung – Hintergründe – Aktuelles

Die Veranstaltung am 15. Juni im Beppo mit Michi Götze zum Stand der Demovorbereitungen gegen den G20-Gipfel in Hamburg muss leider ausfallen!

Diskussionsveranstaltung
mit Michi Götze, Vorsitzender der DKP Hamburg
am 15. Juni, ab 19.30 Uhr
in der Gaststätte „Bei Beppo“, Auguststr. 57, Oldenburg

Am Freitag den 7. und Samstag den 8. Juli 2017 soll der Gipfel der G20 genannten Staaten auf dem Gelände der Hamburger Messe stattfinden.

Bei dem so genannten G20 Gipfel, handelt es sich im Wesentlichen um ein Regierungstreffen der imperialistischen Hauptmächte plus den BRICS-Staaten. Der Gipfel soll dazu dienen, die Regierungen der stärksten sogenannten „Schwellenländer“ in die Ziele der imperialistischen Hauptmächte nach politischer, ökonomischer und militärischer Vorherrschaft einzubeziehen und damit zu legitimieren. „G20 – Hamburg 2017: Entwicklung – Hintergründe – Aktuelles“ weiterlesen

Ostern auf die Straße für den Frieden!

Die DKP Oldenburg ruft auf, sich am Oldenburger Ostermarsch zu beteiligen!

Der Raketenangriff des US-Imperialismus auf die syrische Luftwaffenbasis Al-Schairat in der Nacht zum 7. April, stellt noch einmal mit aller Deutlichkeit vor aller Augen, wie wichtig es heute ist, sich in die Friedensbewegung einzureihen. Ohne jeglichen Beweis eskaliert die Trump-Regierung der USA und findet Wohlwollen und Zustimmung der Regierenden der Europäischen Union.

Aufmarsch und Säbelrasseln der NATO- und EU-Staaten an der russischen Grenze, Aufrüstung und Modernisierung aller Waffengattungen, der Ruf nach Teilhabe an atomarer Bewaffnung der Bundeswehr und eine Propaganda Goebbelscher Manier „Der Russe ist schuld!“. Es ist offensichtlich, dass sich die kapitalistische Welt in einer großen Krise befindet und sich in unlösbare Widersprüche verstrickt. Die agressive Haltung der imperialistischen Hauptmächte drohen diese Krise zu einer Katastrophe für die Menscheit werden zu lassen.

Heraus zum Ostermarsch!
Gegen NATO, Atomwaffen und Aufrüstung!

Der Oldenburger Ostermarsch beginnt um 11 Uhr vom Brunneneck in der Langen Straße. Veranstalter ist das Oldenburger Friedensbündnis.Die DKP ist mit einem Infotisch am Ort und sammelt Unterstützungsunterschriften für ihre Kandidatur zur Bundestagswahl: 100% Antikriegspartei!

Aufruf des Oldenburge Friedensbündnis
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Aufruf der DKP
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Ein Marx für unsere Tage

In der kommenden Woche am Donnerstag den 02.03. läuft bundesweit der Film

Der junge Karl Marx

an.

In Oldenburg wird er im Kino Casablanca (Johannisstr. 17) zu sehen sein. Ein Muss für alle Marxfans – MarxistInnen – und solchen die es werden wollen.

Sehr lange ist es her, dass das Leben und Wirken von Karl Marx im Spielfilm verabeitet wurde; vermutlich letztmalig 1980, als Koproduktion der DDR und der UdSSR. Damals unter dem fast wortgleichen Titel „Karl Marx – Die jungen Jahre“, in der Regie von Lew Kulidschanow und Manfred Krause. Auch dieser beleutete die Jahre bis zur Entstehung des „Manifest der Kommunistischen Partei“ 1848. Vielleicht lässt sich der Film noch besorgen. Wenn es uns gelingen sollte, dann lasst uns vergleichen. Erst einmal sind wir ganz gespannt darauf, was uns erwartet. Und die Kritiken, die lassen hoffen!

Hier eine Rezension des neuen Marx-Films aus der Zeitung „unsere zeit“ – Zeitung der DKP:

Ein Marx für unsere Tage

Ein Porträt des Revolutionärs, aber noch nicht das einzig wahre „Ein Marx für unsere Tage“ weiterlesen